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- jederzeit frei zugänglich
Zwischen 1250 und 1274 wurde die Burg von den Grafen von der Mark vermutlich als Vorposten gegen die kurkölnische Burg Volmarstein errichtet. Ab 1300 gewannen die Burg, die Freiheit und das Dorf weiter an Bedeutung. Ab den 16. Jahrhundert verfiel die Burg zunehmend bis im 19. Jahrhundert die Burg eine neue Nutzung bekam: Die Mechanischen Werkstätten Harkort & Co. produzierten in den alten Gemäuern neben Dampfmaschinen auch Gasbeleuchtungsapparate. Von den Fabriken ist heute nichts mehr zu sehen. Teile der Burgruine sind heute ganztägig frei zugänglich, insbesondere ein Nebenturm als beliebter Aussichtspunkt hoch über dem Harkortsee. Der Bergfried und die Reste des Wohngebäudes (Palas) sind hingegen nur von außen zu betrachten und nicht für die Öffentlichkeit begehbar. Ein Besuch der Burgruine ist zumeist mit der Erkundung des benachbarten Fachwerkviertels der Freiheit mit seinen vielen historisch bedeutsamen Häusern verbunden. Unter anderem befindet sich dort auch das Wohnhaus von Friedrich Harkort, das heute als Stadtarchiv benutzt wird. Eine Hinweistafel am Parkplatz beim Burgturm bietet übersichtliche Informationen zur „Freiheit Wetter“.
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Zieladresse: Im Kirchspiel 4, 58300 Wetter (Ruhr)